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HSG Linden entscheidet nächstes Topspiel für sich

Die HSG Linden bleibt in der Bezirksoberliga in der Erfolgsspur! Nachdem man in der abgelaufenen Woche das Topspiel gegen die HSG Wettenberg 2 knapp für sich entscheiden konnte, gewannen Andermann, Höhn und Co. am vergangenen Wochenende gegen den bis dato punktgleichen Tabellenzweiten HSG Hungen/Lich mit 31:27. Somit verteidigt die Melle-Sieben am 11.Spieltag den Platz an der Sonne. 

„Das waren zwei sehr richtungsweisende Partien gegen Wettenberg 2 und gegen Hungen/Lich, die wir beide für uns entscheiden konnten. Der Mannschaft gebührt dafür ein großes Kompliment, jedoch sind wir uns auch bewusst, dass wir nur schwierige Etappenziele erreicht haben und weiter im Fokus bleiben müssen“, so HSG-Trainer Conrad Melle, der von seinen Männern einen guten Start in die Partie beobachten konnte. In der fünften Minute war es der herausragende Niko Adamczyk, der das 3:1 für seine Farben markierte. Diese Führung konnten die Hausherren bis zum 9:6 in der 15. Minute ausbauen, ehe die Gäste Schwächen in der Lindener Abwehr ausnutzten, um in der 20. Minute beim 10:9 die Führung an sich zu reißen. Bis zur Halbzeitsirene steigerten sich die Gastgeber jedoch nochmal und gingen mit einer hauchdünnen 16:15-Führung in die Kabine. „Wir standen in der Abwehr zu flach und haben zu wenig Druck auf die Angriffsreihen der Hungener ausgeübt, was wir in der Halbzeit angesprochen haben“, verriet Melle.

Adamczyk nicht zu halten

Nach der Fehleranalyse in der Halbzeit sollte sich die Abwehrarbeit im zweiten Durchgang verbessern, sodass die heimische HSG ihr Polster bis zur 42. Minute auf 24:19 hochschrauben konnte. In der Abwehr harmonierten Simon Breser und Jakob Höhn immer besser, mit Aristotelis Moutopoulos hatten die Lindener wieder einen sicheren Rückhalt und in der Offensive war der wurfgewaltige  Rückraumlinke Niko Adamczyk nicht zu stoppen. Am Ende gelangen dem „Shooter“ starke 13 Tore, sodass er einen Bärenanteil am späteren Sieg hatte. Die HSG Linden erlaubte sich jedoch nochmal eine kleine Schwächephase, die von den Gästen dazu genutzt wurde, um auf 24:25 in der 50. Minute zu verkürzen. Die Spielgemeinschaft aus Lützellinden, Kleinlinden und Großen-Linden reagierte jedoch auf diesen Lauf der Gäste und als wieder einmal Niko Adamczyk in der 59. Minute zum 29:26 traf, war die Freude groß auf der Lindener Bank, zumal ihnen der Sieg nicht mehr zu nehmen
war.

Schwierige Auswärtsaufgabe steht bevor

Mit der Begegnung bei der HSG Kirchhain/Neustadt steht eine sehr unangenehme Auswärtspartie bevor. Die kommenden Gastgeber rangieren aktuell auf dem fünften Rang und sind in eigener Halle bisher noch ungeschlagen.

HSG Linden: Moutopoulos, Bonn; Ebert (1), Admaczyk (13/5), Nober (1), Breser, Laun (2), Deimer (3), Münster, Höhn (6), Andermann (1), Graf, Mikusch, Rüdesheim (4).

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