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Stars von nah und fern beim Linden-Cup

(cm) Mit der 24. Ausgabe des Linden-Cups steht das traditionsreichste Handball-Vorbereitungsturnier Mittelhessens bevor, das in diesem Jahr mit der Sparkasse Gießen einen neuen Hauptsponsor im Logo trägt. Vom 27. Juli bis zum 1. August fliegt das kleine, runde „Leder“ wieder durch die Stadthalle Linden, und auch in diesem Jahr dürfen sich die Handballfans aus der Region über ein namhaftes Teilnehmerfeld freuen.

Neben den Abonnementsgästen HSG Wetzlar und TV Hüttenberg werden die beiden Erstligisten vom Bergischen HC und dem VFL Gummersbach das Teilnehmerfeld in der Profi-Gruppe komplettieren. Bei den regionalen Teams kämpfen die SG Kleenheim, die HSG Wettenberg, die U23 der HSG Wetzlar und der Gastgeber MSG Linden um Prestige und eine gute Frühform.

Wie schon in den letzten Jahren stehen besonders die „Großen“ im Fokus zahlreicher Autogrammjäger. Selten waren so viele deutsche Nationalspieler bei der Turnierwoche in der Stadthalle  wie in diesem Jahr. Vor wenigen Tagen lösten Andreas Wolf, Steffen Fäth (beide HSG Wetzlar), Carsten Lichtlein, Simon Ernst und Evgeni Pevnov (alle drei VFL Gummersbach) mit der DHB-Auswahl das Ticket für die Europameisterschaft 2016 in Polen. Im weiteren Blickfeld von Nationaltrainer Dagur Sigurdsson befinden sich Akteure, wie zum Beispiel HSG-Neuzugang Jannik Kohlbacher oder Julius Kühn (VFL Gummersbach), die sich auch schon ihre Sporen im Elitekader verdient haben.

Besonders interessant ist der Linden-Cup auch für Handballexperten, die sich an einem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung ein Bild von den Neuzugängen der jeweiligen Teams machen können. Dabei kann man sich auf neue und auf bereits bekannte Gesichter freuen. Zu den „Neuen“ gehören beispielsweise der mazedonische Abwehrchef Ace Jonovoski, der vom spanischen Vizemeister Naturhouse La Rioja zum BHC wechselt. Mit dem 30-fachen portugiesischem Nationalspieler Joao Ferraz hat sich die HSG Wetzlar wahrscheinlich den größten „Exoten“ unter den Neuzugängen gesichert, und auch Stevan Vujovic, der vom französischem Erstligisten Sélestat AHB an die Lahn wechselt, ist noch ein unbeschriebenes Blatt in der vermeintlich stärksten Liga der Welt.

Man darf sich jedoch auch auf bekannte Gesichter freuen, die ihren handballerischen Ursprung in der heimischen Region haben. Neben dem Münzenberger Nikolai Weber, der nach zwei Jahren in Hannover zur HSG Wetzlar zurückkehrt, dürfen sich die Anhänger des Handballsports beispielsweise auch wieder auf den Dutenhofener Sebastian Weber im Dress der „Grün-Weißen“ freuen. Mit Markus Semmelroth hat  sogar ein Großen-Lindener Eigengewächs den Sprung in das Profitum geschafft. Der 24-Jährige  schnürt seit letzter Spielzeit seine Schuhe für den TV Hüttenberg und stellte besonders in der Hinrunde seine Torjägerqualitäten unter Beweis. An handballerischer Qualität und an neuen wie auch schon bekannten Akteuren wird es demnach auch bei der 24. Auflage des Linden-Cups nicht fehlen.

   
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