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(mro) Das Glück ist mit den Tüchtigen. Eine alte Weisheit, die sich am Samstag bei unserem Gastspiel bei der HSG Ferwald wieder einmal bewahrheitete.
Denn als die Gastgeberinnen 70 Sekunden vor dem Spielende beim Stand von 16:16 eine Auszeit nahmen, lagen alle Vorteile in den Händen der Fernwalderinnen. Die aber mit ihrem, vielleicht etwas zu früh genommenem, Wurf an unserer Torfrau scheiterten und uns somit noch einmal die Chance zum Wurf ermöglichten. Die wir nutzten. Jana Loburg zog zum Tor, bediente die sich schön am Kreis absetzende Wiebke Wagner und Wiebke blieb ganz cool und versenkte den Ball zum vielumjubelten Siegestreffer im Netz.

Denn trotz schneller Mitte landete der letzte Fernwalder Wurf erst nach dem Schlusspfiff in unserem Tor, so dass am Ende ein 17:16 (10:8)-Sieg auch zwei Spieltage vor Saisonende Tabellenplatz zwei verteidigte. Sicherlich war der Sieg glücklich und ein Unentschieden wohl dem Spielverlauf gerechter gewesen. Berücksichtigt man aber die personellen Vorzeichen, mit denen wir in dieses Spiel gegangen sind, war es dann doch wohl eine Belohnung für unseren Rumpfkader. Der zudem nur ein einziges Mal im Rückstand war, so dass ein später Fernwälder Sieg den Spielverlauf doch ein wenig auf den Kopf gestellt hätte.

Denn in Fernwald fehlten uns mit Caro Szalay und Sophie Abel nicht nur beide Torhüterinnen, sondern auch noch die Feldspieler Amelie Werner, Emmelie Röhrsheim und Nelly Rexin und somit vier Spielerinnnen aus der ersten Sieben. Doch die letzten Wochen hatten schon gezeigt, dass wir mittlerweile schon eher eine erste Zehn haben und wir auf allen Positionen Variationsmöglichkeiten haben. Und zudem im Tor dankenswerterweise auf Emma Michl aus der D3 zurückgreifen konnten, die als "Aushilfe" eine starke Partie spielte und unter anderem auch in beiden Siebenmeterduellen siegreich blieb.
Von Beginn zeichnete sich eine enge Begegnung ab, da der bewegliche Fernwalder Rückraum mit starken eins-gegen-eins-Aktionen zunächst unsere neu formierte Deckung etwas vor Probleme stellte. Trotzdem konnten wir beim 4:2 erstmals mit zwei Toren in Front gehen. Fernwald reagierte mit einer Auszeit, nach der sie zum Ausgleich kamen. Wir blieben davon unbeeindruckt und konnten uns speziell in der ersten Halbzeit auf eine absolut treffsichere Jana Loburg verlassen, die bis zur Pause bereits sieben Tore erzielte. Da zudem Lilith Preiss von Rechtsaußen ihr erstes D-Jugend-Tor erzielen konnte, konterten wir schnell zum 7:4 und gingen über das 8:5 mit einem 10:8-Vorsprung in die Kabinen. Besonders sehenswert hier ein Tor von Kreisläuferin Wiebke Wagner, die von Hanna Jacobi, trotz stärkster Bedrängnis, wunderbar freigespielt wurde.
Uns war bewusst, dass es ähnlich eng weiter gehen würde. Und Fernwald kam besser aus der Kabine und konnte schnell zum 10:10 ausgleichen. Doch unsere dezimierte Truppe hielt weiter tapfer dagegen. Obwohl wir natürlich personell improvisieren mussten, waren wir beim 13:11 durch einen verwandelten Siebenmeter der ansonsten mit drei Lattentreffern etwas vom Wurfpech verfolgten Mia Görlach wieder in Front. Zwei Kreis-Tore von Mia Müller sowie auch weiterhin die insgesamt zehnfache Torschützin Jana erhöhten sogar auf 15:12. Doch nun machte sich in der Schlussphase der Kräfteverschleiß aufgrund der beschränkten Wechselmöglichkeiten bemerkbar. Im Angriff fehlte nun die Bewegung und es schlichen sich einige technischen Fehler ein, so dass Fernwald das Spiel zum 16:15 drehte. Doch ein weiterer Treffer von Jana sowie das bereits beschriebene Siegtor von Wiebke ließen uns am Ende dann den neunten Sieg im zwölften Spiel bejubeln.

   
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